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Fachbeitrag: „Genossenschaftsmodell hat Zukunft – damals wie heute“

  • 04.10.2022
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Stark angestiegene Inflationsraten, Energiekrise, Störungen in den Lieferketten, Ukraine-Krieg – die deutsche Wirtschaft steht vor immensen Herausforderungen. Wie gehen die Kreditgenossenschaften und genossenschaftlichen Unternehmen damit um?

Vor der Krise ist nach der Krise? Die zurückliegenden Pandemie-Jahre hatten bereits der deutschen Wirtschaft einen kräftigen Dämpfer versetzt, nun steuert sie nach Meinung vieler Expert*innen sogar auf eine Rezession zu. Herausfordernd sind vor allem die stark gestiegenen Energiepreise, die enormen Teuerungsraten, Lieferkettenproblematiken sowie der Ukraine-Krieg.

Doch auch die Corona-Krise hätten die genossenschaftlichen Institute an der Seite ihrer Mitglieder bislang gut gemeistert, so werde das auch in dieser Krisensituation wieder sein. Diese Auffassung vertritt Ingmar Rega, Vorsitzender der Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. in seinem Fachbeitrag „Genossenschaft hat Zukunft – damals wie heute“, der in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen erschienen ist. Regas Argumentation zufolge liegt das an der agilen, krisensicheren sowie zukunftsorientierten Aufstellung der Institute.

Daher sein Fazit: Auch, wenn das genossenschaftliche Modell auf einer lang gehegten und gelebten Tradition aufbaut, so ist es doch die Bereitschaft im Sinne der Mitglieder und Kunden kontinuierlich Prozesse und das eigene Geschäftsmodell anzupassen, was Genossenschaften so überlebensfähig macht. Und in jeder Krise stecken auch Chancen, diese gilt es zu nutzen.

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Ingmar Rega

Vorstandsvorsitzender

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