- 09.02.2026
- Politische News
Millionenkreditmeldewesen endet zum Jahresende 2026
Mit dem Standortfördergesetz wird der administrative Aufwand im Finanzsektor reduziert.
WeiterlesenDie BaFin hat die Risiken vorgestellt, die sie als besonders relevant für die deutschen Kreditinstitute erachtet. Aus den Risiken hat sie aufsichtliche Schwerpunkte und Handlungsfelder für 2026 abgeleitet. Auch in ihrem Anfang Februar stattgefundenen Digitalen Aufsichtsbriefing ging die Bankenaufsicht auf die Risiken ein.
In ihrem Risikobericht nennt die Aufsicht neun Risiken, die sie prioritär für dieses Jahr sieht. Für den Finanzmarkt nennt die BaFin die sechs Risiken
Erstmals nimmt die BaFin dieses Jahr auch Verbraucherrisiken auf. Für die Aufsicht ist der Verbraucherschutz gleichrangig wie die Solvenzaufsicht. Als Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher nennt sie
Neben diesen Risiken bleibt der angemessene Umgang der Beaufsichtigten mit den Risiken aus den längerfristigen Trends – „Digitalisierung“, „Nachhaltigkeit“ und „geopolitische Umbrüche“ – von zentraler Bedeutung.
Die BaFin verdeutlicht, dass geopolitische Umbrüche verschiedene Risikoarten beeinflussen und dadurch die Unsicherheit steigt. Dies hat potenzielle Folgen für die Finanzstabilität. Zugleich prägt die zunehmende Digitalisierung das Umfeld des Finanzsektors. Dadurch nehmen operative Risiken zu, etwa solche, die aus internen Prozessen entstehen. Die Aufsicht weist zudem darauf hin, dass die Gefahr von Missbrauch, wie etwa durch Cyber-Angriffe, wächst. Mit der digitalen Transformation und der Bedeutung sozialer Medien entstehen darüber hinaus neue Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Senior Referentin
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