- 02.12.2025
- Politische News
Nachhaltigkeitsreporting-Pflicht: fällt die Entscheidung noch in 2025?
Es ist offen, ob das EU-Omnibus-Verfahren zu Nachhaltigkeit bis zum Jahresende abgeschlossen werden kann.
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Alle im Bundestag vertretenen Parteien haben ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl in Thüringen beschlossen. Aus bundespolitischer wie aus regionaler Sicht ist die Wahl von großer Bedeutung. Unten befinden sich die für Genossenschaften relevanten Forderungen der Parteien.
Die CDU setzt sich für eine starke Wirtschaft und zukunftsfähige ländliche Räume ein. Spitzenkandidat der Partei ist Mike Mohring.
Für Genossenschaften:
Die SPD möchte Grundsicherheit für alle und setzt sich für ein lebenswertes Thüringen für alle ein. Spitzenkandidat der Partei ist Wolfgang Tiefensee.
Für Genossenschaften:
Die Grünen setzen sich für die gezielte Förderung der erneuerbaren Energien sowie gute und vielfältige Bildung für alle ein. Spitzenkandidaten der Partei sind Anja Siegesmund und Dirk Adams.
Für Genossenschaften:
Die Linke fordert gleiche Lebenschancen für Menschen in Stadt und Land sowie beste Entwicklungsmöglichkeiten für jedes Kind. Spitzenkandidat der Partei ist Bodo Ramelow.
Für Genossenschaften:
Die FDP möchte Bürokratie abbauen und setzt sich außerdem für schnelleres Internet sowie stabile Handynetze ein. Spitzenkandidat der Partei ist Thomas L. Kemmerich.
Für Genossenschaften:
Die AfD lehnt „multireligiöse und multiethnische Schmelztiegel“ ab und fordert eine „Abschiebungsinitiative 2020“. Spitzenkandidat der Partei ist Björn Höcke.
Für Genossenschaften:
Es ist offen, ob das EU-Omnibus-Verfahren zu Nachhaltigkeit bis zum Jahresende abgeschlossen werden kann.
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Im Mittelpunkt des Termins stand die Entbürokratisierung der Regulatorik für kleinere und mittelgroße Kreditinstitute.
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Genoverband bringt Perspektiven der Energiegenossenschaften in Expertenworkshop ein.
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