Newsletter: Ländliche Genossenschaften Ausgabe 03/26

Liebe Mitglieder,

liebe Leserinnen und Leser,

Kennen Sie eigentlich schon Judith Milena Jensen? Lesen Sie mal rein! Ergänzend haben wir für Sie Updates aus dem Vorstand, der Fachratsarbeit und der Interessenvertretung, Fachliches rund um das Thema Milch und CSRD sowie neue Weiterbildungen und Termine zusammengestellt.

Viel Freude beim Lesen!

Ihr Team Ländliche Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften

Marco Schulz wird zum 30. Juni 2026 aus seinem Amt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Genoverbands auf eigenen Wunsch ausscheiden. Nach mehr als zehn Jahren im Vorstand des Genoverbands hat er sich entschieden neue Wege außerhalb der Verbandsfamilie zu gehen. Der Personalausschuss des Verbandsrates hat einer Aufhebung des Vertrages zu diesem Datum zugestimmt.

Hier geht es zum ganzen Beitrag.

Lisa König-Topf Profil bild
Pressesprecherin Verband

Lisa König-Topf

Bereichsleiterin

  • 069 6978-3491

Ende April wurde der Referentenentwurf zur Änderung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes veröffentlicht.

Der DRV hat gemeinsam mit dem Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V., dem Bundesverband Deutscher Wurst- & Schinkenproduzenten e.V., dem Bundesverband Rind und Schwein e.V., dem Deutschen Bauernverband e.V., der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. und dem Verband der Fleischwirtschaft e.V. eine Stellungnahme eingereicht.

Hier kommen Sie zu den beiden Beiträgen des DRV (Beitrag 1 und Beitrag 2). Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme der Verbändeallianz.

Im Rahmen des EUDR‑Review‑Pakets hat die EU‑Kommission Anfang Mai neue Unterstützungsmaßnahmen veröffentlicht: die aktualisierte FAQ (Version 5) sowie die überarbeiteten Leitlinien (Version 3) geben weitere Hinweise zur vereinfachten Umsetzung der Entwaldungsverordnung. Aus dem Review-Bericht geht hervor: Es wird keine größere Überarbeitung der EUDR mehr geben. Allerdings wurde ein neuer Entwurf eines delegierten Rechtsakts zur Änderung von Annex I vorgelegt, der Anpassungen und Klarstellungen zum Produktumfang vorsieht. Demnach könnten in Zukunft Lederwaren sowie Papiere, die zum Marketing verwendet werden, aus dem Anwendungsbereich herausfallen. Instant-Kaffee und Seifenprodukte aus Palmöl werden hingegen voraussichtlich in den Anwendungsbereich aufgenommen. Die Anpassungen im Anwendungsbereich liegen zunächst im Entwurf vor und sind noch nicht offiziell verabschiedet.

Die neuen Ressourcen können Sie hier abrufen:

Die neuen Ressourcen schaffen zusätzliche Klarheit für Unternehmen und erleichtern die praxisnahe Abgrenzung des EUDR‑Anwendungsbereichs entlang der Lieferkette.

Über die anstehenden Rechtsänderungen halten wir Sie auf dem Laufenden.


Ihre Ansprechpartnerin:

Dr. Ulrike Jürschik
Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin)
Geschäftsfeld Mittelstand, Bereich Beratung und Mitgliederservice, Abteilung Ländliche Ware und Nachhaltigkeit
Telefon: +4925171869710

Was machen Sie beim Genoverband e.V.?
Ich bin seit Oktober 2025 beim Genoverband e.V. in der Beratung und Betreuung tätig. Mein Beratungs- und Betreuungsfeld umfasst insbesondere Meiereien, Molkereien und Milchliefergenossenschaften, für die ich erste Ansprechpartnerin im Verband bin. Ich bearbeite fachliche Themen der Milchwirtschaft und der Nachhaltigkeit und vertrete die Interessen unserer Mitglieder unter anderem im DRV Fachausschuss Milch sowie in den milchwirtschaftlichen Landesvereinigungen.
Durch meine vorherige Tätigkeit bei einer internationalen Unternehmensberatung habe ich bereits einige Molkereien bei der Umsetzung von Treibhausgasminderungsmaßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette begleitet. Diese Erfahrung hilft mir, Anforderungen aus Markt und Regulierung einzuordnen und gemeinsam mit unseren Mitgliedern praxisnahe Strategien für eine zukunftsfähige Milchwirtschaft zu entwickeln.

Welche Schwerpunkte betreuen Sie?

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Beratung zu Nachhaltigkeitsanforderungen für Unternehmen jeder Größe. Meine Ausbildung zur systemischen Coachin Landwirtschaft ermöglicht es, neben fachlichen Fragestellungen auch die jeweiligen Strukturen, Prozesse und Rahmenbedingungen in die Umsetzungsstrategie der Unternehmen miteinzubeziehen.

Wie gestaltet sich Ihr Arbeitsalltag?

Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und zuweilen reiseintensiv. Den direkten Austausch mit den Mitgliedern zu fördern, ist mir wichtig. Wenn ich nicht in unserem Büro in Rendsburg, einem ehemaligen Bullenstall, arbeite, bin ich daher im gesamten Verbandsgebiet unterwegs. Ich bringe mich in die Gremienarbeit der verschiedenen Landesvereinigungen ein und halte Vorträge zu Entwicklungen am Milchmarkt und zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsanforderungen in der Milchwirtschaft. Neben der Beratung und Betreuung der einzelnen Genossenschaften setze ich mich für die Vernetzung innerhalb der Branche ein, indem ich Tagungen und Veranstaltungen für unsere haupt- und ehrenamtlichen Vorstände plane und begleite.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ aktiv. Neue Energie finde ich bei der Gartenarbeit oder in meinem Keramikatelier. Außerdem engagiere ich mich als stellvertretende Vorsitzende der Alumni Vereinigung Agrarwirtschaft der HAW Kiel.

Judith Milena Jensen

Bereich Beratung und Betreuung Genossenschaften II

  • 0511 9574-5280

Um diese Themen geht es in unserem aktuellen Bericht:

Auf einen Blick

Milchanlieferung: Anlieferung steigend, Preise fallend

Die Milchanlieferung lag in Deutschland leicht über der Vorwoche und + 5,8 % über der Vorjahreslinie. Das Kaufinteresse für Magermilchkonzentrat, Industrierahm und Rohmilch bleibt schwach.

Weißes Sortiment: Absatz stabil

Übliches Nachfragevolumen nach Frischeprodukten.

Butter: Nachfrage leicht steigend, Preise eher fallend

Abgepackte Butter wieder in üblichen Mengen nachgefragt gleichbleibenden Abgabepreisen der Molkereien. Weniger Kaufinteresse am Blockbuttermarkt, abwartend mit schwächer werdenden Preisen; auch am Weltmarkt nachgebende Preise.

Schnittkäse: Nachfrage steigend, Preise steigend

Gute Nachfrage aus dem LEH für Schnittkäse. Bestände der Reifelager auf niedrigem Niveau. Zuletzt uneinheitlichere Marktentwicklungen, Teilnehmer eher abwartend.

Milch- und Molkereipulvermarkt: Nachfrage stabil, Preise stabil, Export steigend

Magermilchpulver global gut nachgefragt, gute Auftragslage für das 2. Quartal; für Futtermittelware und Lebensmittelware festere Preise bei ruhigerer Nachfrage; auch Vollmilchpulver ruhiger nachgefragt, Molkenpulver anhaltend feste Preise für Futter- und Lebensmittelware.

Ife Rohstoffwert steigend

Leicht auf 38 Cent gestiegen.

Judith Milena Jensen

Bereich Beratung und Betreuung Genossenschaften II

  • 0511 9574-5280

Wie kann Deutschland seine Position als Exporteur von Agrarprodukten im europäischen und internationalen Markt stärken? Welche Sorgen und Nöte treiben ländliche Genossenschaften in NRW um? Wo sehen sie Handlungsbedarf bei der Politik und wo brauchen sie Handlungsspielraum von ebendieser? - Das war der vierte Austausch mit Silke Gorißen und Dr. Martin Berges.

Am 24. April fand der jährliche Austausch mit Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, und Staatssekretär Dr. Martin Berges sowie Hans-Bernd Hartmann (Abteilung Landwirtschaft, Gartenbau, Ländliche Räume) im Rahmen des „Politik trifft Praxis“-Formats im Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf statt. Neben fünf Genossenschaftsvertretern, die bereits bei vergangenen Treffen anwesend waren, begrüßte Ministerin Gorißen die drei erstmalig Teilnehmenden mit den Worten „Wir sind hier eine sehr nette Runde“. Gemäß dieser Einordnung diskutierten Politik und Praxis, in Form der Genossenschaftsvertreter aus Vieh- und Fleischverarbeitung, Molkereien, Sonderkulturen und Raiffeisen-Warengenossenschaften, sowohl aktuelle weltpolitische als auch nationale bis regionale Themen.

Den gesamten Beitrag lesen Sie hier.

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Laurie Breuer

Referentin Kommunikation und Politik

  • 0251 7186-9667

Am Mittwoch, den 15. April 2026, kam der Fachrat der Fachvereinigung Ländliche Ware zu seinem turnusmäßigen digitalen Austausch zusammen. Die Agenda zeigte bereits zu Beginn die thematische Breite: von verbandspolitischen Entwicklungen über wirtschaftliche Einordnungen bis hin zu aktuellen agrarpolitischen Positionierungen. Der Blick reichte dabei bewusst über den engeren Kreis der Fachratsarbeit hinaus und nahm die Herausforderungen der gesamten genossenschaftlichen Praxis in den Fokus.

Ein Schwerpunkt lag auf dem Update aus dem Genoverband. Vorstandsvorsitzender Michael Hoeck stellte die Mitgliederzentrierung als Leitmotiv für 2026 heraus: Ziel ist es, Prüfungs‑, Beratungs‑ und Bildungsangebote noch stärker an den tatsächlichen Bedarfen der Mitgliedsgenossenschaften auszurichten. Ergänzt wurde dies durch einen positiven Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Verbandsfamilie: steigende Umsätze, eine solide Ertragslage und eine weiterhin hohe Attraktivität der genossenschaftlichen Rechtsform mit 72 Neugründungen im Jahr 2025.

Die anschließende wirtschaftliche und konjunkturelle Einordnung machte jedoch deutlich, dass sich die Rahmenbedingungen verschärft haben. Der Nahost‑Konflikt wirkt sich spürbar auf Energie‑, Transport‑ und Düngemittelpreise aus und trifft die Landwirtschaft unmittelbar. Besonders der massive Anstieg der Diesel‑ und Stickstoffpreise erhöht den Kostendruck auf Betriebe und beeinflusst Anbau‑ und Investitionsentscheidungen. Vor diesem Hintergrund wurde die Bedeutung verlässlicher politischer Rahmenbedingungen und gezielter Entlastungen klar herausgestellt.

Große Aufmerksamkeit erhielt zudem das Thema Schnittstelle zwischen Kredit‑ und Realwirtschaft. Der Genoverband nutzt hier seine besondere Position, um regulatorische Anforderungen, insbesondere im Bereich ESG und Nachhaltigkeitsberichterstattung, praxisnah zu übersetzen und Bürokratie zu reduzieren. Vorgestellt wurde das neue, kostenfreie VSME‑Nachhaltigkeits‑Tool, das Genossenschaften eine strukturierte und bankentaugliche Berichterstattung ermöglicht und den Aufwand wiederholter Einzelabfragen deutlich begrenzen soll.

Ein weiterer Block widmete sich den aktuellen politischen Positionen. Diskutiert wurden unter anderem die anstehenden Landtagswahlen 2026, die Reformdebatten zur GAP ab 2028 sowie laufende Gesetzgebungsverfahren – von der Tierhaltungskennzeichnung über die UTP‑Richtlinie bis zur Mindestlohnfrage in der Saisonarbeit. Der gemeinsame Nenner: breiter Konsens innerhalb der Genossenschaften für Bürokratieabbau, Planungssicherheit und die Anerkennung genossenschaftlicher Strukturen als tragende Säule des ländlichen Raums.

Abgerundet wurde der Fachratsaustausch durch DRV-Wahlen, die Neubesetzung des DRV‑Hilfsfonds sowie eine kartellrechtliche Sensibilisierung, die die Bedeutung klarer Leitplanken für den Austausch im Verband unterstrich. Der digitale Fachratsaustausch bewies: Die Themen der ländlichen Ware sind komplex, aber die genossenschaftliche Gemeinschaft ist gut aufgestellt, um ihnen gemeinsam und mit klarer Stimme zu begegnen.

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Laurie Breuer

Referentin Kommunikation und Politik

  • 0251 7186-9667

Am 27. März haben Bund und Länder im Rahmen der Kulturministerkonferenz fünf Traditionen in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen, darunter auch die Traditionelle Kleine Küstenfischerei. Lesen Sie im Folgenden die Argumentation von UNESCO und Kulturministerium MV.

Die Traditionelle Kleine Küstenfischerei umfasst die handwerkliche Fischerei mit kleinen Booten in den küstennahen Gewässern der Ostsee und den Bodden Mecklenburg‑Vorpommerns. Sie wird von Einzelpersonen oder kleinen Besatzungen ausgeübt und orientiert sich an regionalen und jahreszeitlichen Fischvorkommen. Zum Einsatz kommen überwiegend ortsfeste, selektive Fanggeräte wie Stellnetze, Reusen oder Langleinen. Die Ausübung erfordert ein umfangreiches, vor allem mündlich überliefertes Wissen über Fischarten, Fangplätze, Wetter, Gewässer und handwerkliche Techniken.

Die Kleine Küstenfischerei beruht auf spezialisiertem Wissen und handwerklichem Können, das über Generationen hinweg weitergegeben wird und eng mit den lokalen Küstengemeinschaften verbunden ist. Kenntnisse über Ökosysteme, Fischverhalten, Fanggeräte und deren Instandhaltung prägen die Praxis ebenso wie eine fischereispezifische Sprache und Arbeitsweise. Als identitätsstiftende Kulturform hat die Kleine Küstenfischerei das Leben, die Wirtschaftsweisen und das Selbstverständnis der Küstenregionen nachhaltig geprägt. Zugleich ist sie eine dynamische Praxis, die sich kontinuierlich an ökologische, klimatische und gesellschaftliche Veränderungen anpasst.

Der Zugang zur Kleinen Küstenfischerei erfolgt in der Regel über die duale Ausbildung zum Fischwirt bzw. zur Fischwirtin sowie über die Mitarbeit in Familienbetrieben, Genossenschaften oder Erzeugerorganisationen. Zentrale Anlässe wie regionale Fischereifeste, gemeinschaftliche Fangformen oder besondere saisonale Fischereien strukturieren den Jahreslauf. Die Erhaltung der Kulturform erfolgt vor allem durch die praktische Weitergabe von Wissen im Arbeitsalltag, durch kollektive Organisationsformen, den Austausch zwischen den Generationen sowie durch die Einbindung in Bildungs‑, Museums‑ und Vermittlungsprojekte. Neue Ansätze, etwa in der Verbindung von Fischerei, Umweltbildung und nachhaltiger Nutzung mariner Lebensräume, tragen dazu bei, die Kleine Küstenfischerei als lebendige Praxis fortzuführen.

Nachhaltige Entwicklung und ökologische Verantwortung

Die Traditionelle Kleine Küstenfischerei richtet sich nach jahreszeitlichen Abläufen, Fischwanderungen und Laichzeiten und passt Fang und Nutzung an natürliche Bedingungen an. Ortsgebundene und selektive Fangmethoden sowie kurze Fangzeiten tragen dazu bei, Belastungen für die gefangenen Tiere und für das marine Ökosystem zu begrenzen. Die Praxis beruht auf detaillierten Kenntnissen zu Fischverhalten, Wetter und Gewässern und wird fortlaufend an neue ökologische Erkenntnisse angepasst. Auf diese Weise leistet die Kleine Küstenfischerei einen Beitrag zu einer langfristig tragfähigen Nutzung mariner Lebensräume und zur verantwortungsvollen Weiterentwicklung der Kulturform. (Quelle: UNESCO)

Dr. Till Backhaus - Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern sagt dazu: „Die Küstenfischerei ist weit mehr als ein Wirtschaftszweig – sie ist Teil unseres kulturellen Erbes und prägt seit Generationen die Identität unserer Küstenregionen. Dieses Wissen, diese Traditionen und die enge Verbindung von Mensch und Meer zu bewahren, ist für Mecklenburg-Vorpommern von herausragender Bedeutung. Gleichzeitig stehen die Betriebe unter massivem Druck: Historisch niedrige Fangquoten – beim Dorsch beispielsweise nur noch 57 Tonnen im Jahr 2026 gegenüber über 2.700 Tonnen im Jahr 2016 – zeigen, wie dramatisch sich die Lage entwickelt hat. Von einst mehr als 1.400 Küstenfischern kurz nach 1990 sind heute weniger als 500 in 144 haupterwerblichen und in 132 nebenerwerblichen Betrieben geblieben. Gleichzeitig steigen die Belastungen durch Prädatoren wie die Kegelrobbe spürbar an. Allein für Robbenschäden haben wir seit 2020 über 1,3 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen geleistet. Für mich ist klar: Wer dieses Kulturerbe erhalten will, muss den Menschen dahinter eine Perspektive geben. Deshalb setzen wir auf einen ausgewogenen Ansatz – mit wirksamen, aber verhältnismäßigen Schutzmaßnahmen, wissenschaftlicher Begleitung und einem offenen Dialog aller Beteiligten. Der geplante Robbenplan wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Unser Ziel ist es, die Küstenfischerei als lebendigen Teil unserer Kultur, als wirtschaftliche Grundlage und als identitätsstiftendes Element unserer Küstenregionen auch für kommende Generationen zu sichern.“ (Quelle: Kultur-MV)

Die Fischereigenossenschaft Wismarbucht eG, Mitglied der Fachvereinigung Landwirtschaftliche Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften, zählt zu jenen Betrieben, die ebendiese Art der Traditionellen Küstenfischerei an Ostseeküste und Boddengewässern Mecklenburg-Vorpommerns ausüben. Die Genossenschaft ist im vergangenen Jahr mit einem Genoaward ausgezeichnet worden. Das ganze Interview mit Geschäftsführer Oliver Greve, das im Zusammenhang mit der Auszeichnung entstanden ist, finden Sie hier.
Hier gelangen Sie zu der Website der Genossenschaft.

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Laurie Breuer

Referentin Kommunikation und Politik

  • 0251 7186-9667

Die Wirtschafts-Identifikationsnummer (W-IdNr.) dient der eindeutigen Identifizierung von Unternehmen und wird seit November 2024 stufenweise vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) an Unternehmen aller Rechtsformen vergeben. Wozu sie dient und was es zu beachten gilt.

Am 08.08.2024 hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf einer Verordnung zur Vergabe steuerlicher Wirtschafts-Identifikationsnummern (Wirtschafts-Identifikationsnummernverordnung – WIdV) veröffentlicht (Einführung einer Wirtschafts-Identifikationsnummer | Genoverband e.V.).

Durch die Einführung der W-IdNr. wird die Vereinfachung der Kommunikation zwischen den wirtschaftlich Tätigen und Behörden sowie zwischen den Behörden untereinander angestrebt. Weiterhin soll die W-IdNr. als einheitliches und dauerhaftes – somit ein eindeutiges – Identifizierungsmerkmal im Besteuerungsverfahren und Verwaltungsverfahren dienen. Betroffen sind alle Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform, bei mehreren wirtschaftlichen Tätigkeiten eines Unternehmers ggf. auch mehrfach.

Dabei ist Folgendes zu beachten: Nach § 5 Abs. 1 Nr. 6 des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG) besteht die Pflicht, im Impressum einer geschäftsmäßigen Webseite oder eines anderen digitalen Dienstes die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder die Wirtschafts-Identifikationsnummer anzugeben.

Hat ein wirtschaftlich Tätiger keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, betreibt er aber eine geschäftsmäßige Webseite oder einen anderen digitalen Dienst, muss er stattdessen seine Wirtschafts-Identifikationsnummer im Impressum bereithalten.

Bei Fragen unterstützen Sie die Expertinnen und Experten des Bereichs Steuern des Genoverband e.V. sehr gerne. Zögern Sie nicht, die notwendige Beratung in Anspruch zu nehmen.

Weitere Informationen können Sie auf den Seiten des BZSt abrufen.

Dimitri Dreker Profil bild
StB

Dimitri Dreker

Abteilungsleiter
Grundsatzfragen Steuer

  • 0211 16091-4695

Lange galt die Annahme, dass große nicht-kapitalmarktorientierte Genossenschaften von der CSRD‑Berichtspflicht nicht erfasst werden. Nun zeichnet sich ein politischer Kurswechsel ab: Der aktuelle Entwurf der Bundesregierung sieht vor, alle großen Genossenschaften stärker in die Nachhaltigkeitsberichterstattung einzubeziehen, obwohl das europäische Recht hierzu nicht verpflichtet. Für nicht-kapitalmarktorientierte Genossenschaften mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden und 450 Mio. Euro Umsatz könnte dies erhebliche zusätzliche Anforderungen ab 2027 nach sich ziehen.

Die Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bleibt in Deutschland ein politisch wie fachlich hochdynamisches Thema. Nach Monaten der Unsicherheit zeichnet sich nun ab: Die Nachhaltigkeitsberichtspflicht könnte weiterreichen, als ursprünglich angekündigt – und ab 2027 alle großen Genossenschaften mit mehr als 1000 Mitarbeitenden und 450 Mio. Euro Umsatz einschließen.

Deutschland hat die CSRD bislang nicht fristgerecht umgesetzt. Die ursprünglich angekündigte 1:1‑Umsetzung der europäischen Vorgaben ohne zusätzliche nationale Verschärfungen wird im aktuellen Gesetzgebungsverfahren zunehmend in Frage gestellt.

Mit dem Regierungsentwurf zum CSRD-Umsetzungsgesetz aus dem Herbst 2025 und einem zentralen Änderungsantrag vom 30. März 2026 hat sich der Blickwinkel deutlich verschoben. Der aktuelle Ansatz sieht vor, den Anwendungsbereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung auszuweiten. Neben kapitalmarktorientierten Unternehmen sollen perspektivisch auch große Genossenschaften im Einzelabschluss einbezogen werden.

Für große nicht‑kapitalmarktorientierte Genossenschaften ist insbesondere der Blick auf das Geschäftsjahr 2027 entscheidend. Nach derzeitigem Entwurfsstand sollen Unternehmen dieser Gruppe erstmals für das Geschäftsjahr 2027 berichtspflichtig werden, mit Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts im Jahr 2028.

Für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 steht vorrangig der bisherige Adressatenkreis der nichtfinanziellen Berichterstattungspflicht im Fokus, zu dem aus genossenschaftlicher Sicht allein kapitalmarktorientierte Genossenschaften und Genossenschaftsbanken zählen.

Aus Sicht vieler Sachverständiger geht der aktuelle Ansatz über das hinaus, was europarechtlich zwingend vorgegeben ist. Weder die CSRD noch die Omnibus-Richtlinie verpflichten Genossenschaften ausdrücklich zur Nachhaltigkeitsberichterstattung im Einzelabschluss. Vor diesem Hintergrund wird die geplante Einbeziehung großer Genossenschaften vielfach als nationale Verschärfung eingeordnet.

Für genossenschaftliche Konzerne fehlt weiterhin eine Klarstellung, ob eine freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Konzernebene eine befreiende Wirkung für berichtspflichtige Tochterunternehmen entfalten kann. Entsprechende Klarstellungen fehlen bislang im Gesetzesentwurf, obwohl Folgeänderungen im Publizitätsgesetz vorgesehen sind.

Die weiteren Beratungen im Bundestag, insbesondere die Ausschussverhandlungen sowie die zweite und dritte Lesung, bleiben für die endgültige Ausgestaltung entscheidend. Über relevante Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Mitgliedsgenossenschaften wird weiterhin zeitnah informiert.

Vor dem Hintergrund der noch laufenden Gesetzgebungsverfahren und der derzeit offenen politischen Entscheidungen empfiehlt es sich, die weitere Entwicklung der CSRD‑Umsetzung eng zu beobachten. Sollte sich die geplante Abweichung von der europäischen Rechtslage bestätigen, könnten sich kurzfristig verbindliche Berichtspflichten für große Genossenschaften ergeben. Um in diesem Fall handlungsfähig zu bleiben, ist es sinnvoll, bereits jetzt interne Zuständigkeiten zu klären und eine erste Einschätzung zur eigenen Betroffenheit anhand der diskutierten Schwellenwerte vorzunehmen.

Für Rückfragen stehen Ihnen Volker Hartke und seine Abteilung zur Verfügung.

Volker Hartke Profil bild
WP/StB

Volker Hartke

Abteilungsleiter
Ländliche Ware und Nachhaltigkeit

  • 0511 9574-5219

10. Juni 2026: Geschäftsführertagung Milch

Wir laden Sie herzlich zu unserer Geschäftsführertagung Milch ein!

Uhrzeit: 11:00 – ca. 16:30 Uhr, Ort: Genoverband e.V., Linkstraße 12 in 10785 Berlin

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch rund um aktuelle Themen der Branche und Ihre Teilnahme! Im Anschluss an die Tagung besteht die Möglichkeit, den Genossenschaftsabend im Hotel Maaya zu besuchen. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch am Abend begrüßen dürfen. Bei Fragen oder Themenwünschen für die Geschäftsführertagung können Sie jederzeit gerne auf uns zukommen. Bitte nutzen Sie den folgenden Link zur Anmeldung: Jetzt anmelden bis zum 22. Mai.

10. Juni 2026: Genossenschaftsabend

17.–18. Juni 2026: Deutscher Raiffeisentag, Berlin

22. Juni 2026: Verbandstag, digital

Webinar: Transparente Klimabilanz mit XDC: Komplexität reduzieren, Klarheit gewinnen!

Ihre Referentin für diese Veranstaltung ist Isabel Knittelfelder, Beraterin Nachhaltigkeit, AWADO Agrar- und Energieberatung GmbH.

Termin: 12.05.2026 Uhrzeit: 10 – 10:45 Uhr

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier

Webinar: Ein Bericht für alle Nachhaltigkeitsanfragen von Stakeholdern – die VSME-Berichterstattung!

Ihr Referent für diese Veranstaltung ist Michael Christian Wörner, Berater Nachhaltigkeit, AWADO Agrar- und Energieberatung GmbH.

Termin: 19.05.2026 Uhrzeit: 10:00 – 10:40 Uhr

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Webinar: PPWR & neues Verpackungsrecht - Pflichten, Betroffenheit und Praxis sicher einordnen

Nach dem Webinar wissen Sie, welche neuen Pflichten aus PPWR und Verpackungsrecht Ihr Geschäft konkret betreffen und wie Sie diese sicher umsetzen. Sie erhalten einen fachlichen Einstieg bzw. eine Auffrischung der Grundlagen unter Einbezug tagesaktueller Entwicklungen

und können Risiken besser einschätzen, Verantwortlichkeiten klar zuordnen und fundierte Entscheidungen treffen. Im Praxispart (ca. 60 Min) werden typische Konstellationen sowie eigene Fragestellungen aufgegriffen und in konkrete, unmittelbar nutzbare Handlungsempfehlungen überführt. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Fortbildungsreihe „Karriere im Handel“

Stärken Sie Ihre Führungs- und Managementkompetenzen und entwickeln Sie sich gezielt zur erfolgreichen Führungskraft. Ob Teamleitung, Projektverantwortung oder Unternehmensführung – wir bereiten Sie auf anspruchsvolle Aufgaben vor. Unsere Modulreihe „Karriere im Handel“ bündelt die zentralen Themen für Führungskräfte im Handel. Die Module vermitteln praxisnahes Wissen zu Führung, Arbeitsorganisation, Arbeits‑ und Gremienrecht sowie zu finanziellen und unternehmerischen Entscheidungsgrundlagen. Im Fokus der Module stehen moderne Führung und Kommunikation, effiziente Selbst‑ und Arbeitsorganisation, rechtliche Sicherheit im Arbeitsalltag sowie der sichere Umgang mit Kennzahlen, Investitionsrechnungen und Finanzierungsvorhaben im Handelsumfeld. Alle Module sind einzeln oder im Paket buchbar. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.


Vom Kollegen zur Führungskraft: Den Rollenwechsel erfolgreich meistern

Der Schritt vom Teammitglied zur Führungskraft ist mehr als eine neue Funktion – er bedeutet einen tiefgreifenden Rollen- und Beziehungswechsel. Dieses zweitägige Seminar richtet sich an Führungskräfte, die erstmals Führungsverantwortung im bisherigen Kollegenkreis übernehmen und sich in dieser neuen Rolle sicher positionieren möchten. Im Fokus stehen die persönlichen und zwischenmenschlichen Herausforderungen des Übergangs: veränderte Erwartungen, Nähe und Distanz, der Umgang mit Unsicherheit sowie der Aufbau von Autorität ohne die Beziehung zu den Mitarbeitenden zu verlieren. Sie reflektieren ihre neue Rolle, bearbeiten konkrete Praxisfälle und entwickeln individuelle Strategien für typische Führungssituationen. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Geprüfter Handelsfachwirt (IHK) in Präsenz oder Online

Berufsbegleitend in wenigen Monaten sicher zum Abschluss - mit einem erfolgserprobten Lernkonzept, begleitet von erfahrenen Trainern und motiviert durch kleine Lerngruppen: Mit unserem effizienten Lernkonzept qualifizieren Sie sich selbst oder eines Ihrer Teammitglieder für Führungsaufgaben in Ihrem Handelsunternehmen: Klar gegliederter und verständlich aufbereiteter Unterrichtsstoff und kompetente Begleitung durch erfahrene Lernbegleiter führen zuverlässig ans Ziel. Ob jung und aufstrebend oder erfahren und ehrgeizig – in wenigen Monaten machen wir Sie fit für erste Führungsaufgaben oder die nächste Stufe auf Ihrer Karriereleiter. Der erfolgreiche Abschluss eröffnet noch weitere Perspektiven: Er wird als Zulassung für ein Studium akzeptiert und beinhaltet automatisch den schriftlichen Teil des AdA-Scheins. Hier geht’s zur Anmeldung der Präsenzveranstaltung und den Veranstaltungsdetails.

Hier geht’s zur Anmeldung der Onlineveranstaltung und den Veranstaltungsdetails.

Geprüfte(r) Wirtschaftsfachwirt*in (IHK) - Onlinekurs

Die Fortbildung zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt (IHK) ist eine der beliebtesten Aufstiegsqualifikationen im kaufmännischen und verwaltenden Bereich – und das aus gutem Grund:
Der Wirtschaftsfachwirt ist nicht auf eine Branche festgelegt. Die Absolventen sind breit aufgestellt und in Handel, Industrie, Dienstleistung, Logistik und Verwaltung gefragt. Sie verbinden breites betriebswirtschaftliches Know-how mit praxisnahen Managementkompetenzen. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Agrarhandel zwischen Recht, Risiko und Realität: Verträge sicher gestalten

Dieses Online-Seminar richtet sich an Mitarbeitende im Agrarhandel, die im Geschäft mit landwirtschaftlichen Kunden für Forderungen Kreditsicherheiten vereinbaren, beurteilen oder durchsetzen müssen. Sie lernen, welche Möglichkeiten es gibt, um landwirtschaftliche Kredite zu sichern. Sie erhalten einen Überblick über alle Aspekte der Kreditsicherung. Mit diesen fundierten Kenntnissen unterstützen Sie Ihr Unternehmen und stärken dessen wirtschaftliche Grundlagen. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Arbeitsrecht kompakt

In diesem zweitägigen Seminar vermitteln wir Ihnen praxisnahes und rechtssicheres Grundlagenwissen für den täglichen Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Sie gewinnen Klarheit über Ihre Rechte und Pflichten und reduzieren gezielt rechtliche Risiken. Mit hohem Praxisbezug gewinnen Sie Sicherheit in „heiklen” Situationen und kennen Ihr gutes Recht. Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, arbeitsrechtliche Fragestellungen sicher einzuordnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und typische Fehler im Arbeitsalltag zu vermeiden – kompakt, verständlich und direkt anwendbar. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Workshop: Vertriebssteuerung neu gedacht - fitmachen für den agilen Markt im Agrarhandel

Das Marktumfeld Ihres Unternehmens entwickelt sich rasant: Kundenbedürfnisse ändern sich, das Vertriebsumfeld entwickelt sich hin zu mehr digitalen und damit vielfach transparenteren Geschäftsfeldern.

Der Beste seiner Branche oder seiner Region zu sein ist in einer modernen Zeit kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Vielmehr gilt es, den Markt immer wieder wahrzunehmen, veränderte Bedürfnisse seiner Zielgruppen rechtzeitig zu erkennen und flexibel darauf zu reagieren. Sie steigern die Motivation Ihres Vertriebsteams durch mehr Eigenverantwortung. Gewinnen Sie so an Flexibilität, um auf Marktveränderungen besser und schneller reagieren zu können. Sie schärfen den Kundenfokus und steigern die Wettbewerbsfähigkeit.

In diesem Workshop machen Sie sich mit den wichtigsten Steuerungstools vertraut, um den Vertrieb schnell und effektiv zu lenken und Ihr Vertriebsergebnis dauerhaft zu erhöhen. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Fachberatung im Vertrieb - fundierte Vertriebsausbildung für Mitarbeitende im Innen- und Außendienst

Dieses Seminar richtet sich speziell an Mitarbeitende im Innen- und Außendienst und bietet Ihnen als Teilnehmenden eine einzigartige Gelegenheit, Ihre beruflichen Kompetenzen zu erweitern und sich optimal auf die Herausforderungen im Vertrieb vorzubereiten. Nutzen Sie die Chance, von erfahrenen Trainern und praxisnahen Übungen zu profitieren und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben. Ein Großteil der Seminarbesucher stammt aus Unternehmen im Agribusiness. Abschließend erhalten Sie ein Zertifikat als "Fachberater/in im Vertrieb". Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Online-Seminar: Halbtägige Fortbildung für die Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV inkl. BiozidDV

Die ChemVerbotsV (BGBl. I Nr. 4 vom 26.01.2017 S. 94) verlangt von allen Sachkundigen regelmäßige Fortbildungen. Hierzu bietet Ihre GenoAkademie eine halbtägige Fortbildung zur Verlängerung der vorhandenen Sachkunde (umfassende und eingeschränkte nach §13 BiozidDV aus §11 ChemVerbotV) um weitere 3 Jahre an. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Möchten Sie Ihre Sachkunde um weitere 6 Jahre verlängern, nehmen Sie an unserer ganztägigen Fortbildung teil. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Pflanzenschutz-Sachkunde für Abgeber nach § 9 PflSchG mit Prüfung der Landwirtschaftskammer NRW

Das Seminar richtet sich an Personen, die beruflich Pflanzenschutzmittel verkaufen oder darüber beraten. Es vermittelt die notwendigen fachlichen Kenntnisse für den Sachkundenachweis und bereitet gezielt auf die mündliche und schriftliche Prüfung durch die zuständige Kammer vor. Die Qualifizierung erfolgt in zwei Teilen: einem zweitägigen Training und einem anschließenden Prüfungstag. Hier geht’s zur Anmeldung und den Veranstaltungsdetails.

Sprechen Sie hierzu gerne an:

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Laurie Breuer

Referentin Kommunikation und Politik

  • 0251 7186-9667

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